SES Spar European Shopping Centers (A)

Center-Umsatz 2016 +6 %

2016 geht als bislang bestes Jahr in die Unternehmensgeschichte von SES Spar European Shopping Centers ein: An 30 Shopping-Center-Standorten erwirtschafteten die Händler 2016 Brutto-Verkaufsumsätze in Höhe von 2,85 Mrd. €. Das entspricht einer Steigerung von +6 % im Vergleich zum Vorjahr. „Unser Plus ist vor allem auf eine höhere Flächenproduktivität zurückzuführen“, freut sich Marcus Wild, CEO von SES. Denn die verpachtbare Fläche steigerte sich 2016 lediglich um 1,2 % auf 810.000 qm. Wichtiger Erfolgsfaktor ist die Gastronomie, 14 % Flächananteil angestrebt.
Die Entwicklungs-Highlights des österreichischen Profis im Entwickeln, Errichten und Betreiben von Shopping Centern auf einen Blick:
►Umsatz der Shopping-Center in sechs ländern steigt insgesamt um +6 %.
► Ergebnis in Österreich mit +8% noch besser.
► Wachstum der SES-Malls klar über Branchenentwicklung.
► Besucherzahl klettert auf 130 Mio.
► Auch im Jubiläumsjahr 2017 voll auf Expansionskurs.
► Gutschein-Umsatz (Verkauf/Gültigkeit in 12 österreichischen SES-Centern) stieg um 7 %, Pop-Up-Store-Tage (in Österreich) nahmen um 30 % zu.

Für das Flächenwachstum steht die erfolgreiche Erneuerung des Centers Huma Eleven in Wien. SES managt neben eigenen Centern auch Shopping-Malls für Dritte, z. B. Signa, Deka, Unicredit und Allianz. SES ist in sechs Ländern aktiv, besondere Wachstumstreiber der SES sind die 19 rot-weiß-roten Center: Im Heimmarkt Österreich verbuchte SES sogar ein Umsatzplus von 8%.

Damit liegt der österreichische Center-Spezialist 2016 deutlich über der Branchenentwicklung des stationären Einzelhandels im Alpenland. Laut Wirtschaftskammer beträgt das nominelle Umsatzplus der Branche 0,9% (real: 0,6%).* „In Österreich haben unsere Shoppartner den Umsatz vom Vorjahr hingegen um +8% übertroffen“, ist SES-CEO Marcus Wild stolz auf die SES-Entwicklung. „Wenn man sich die Zahlen like for like – also ohne Expansion – ansieht, halten wir immer noch bei einer Steigerung von sensationellen 1,1%“.

Regionale Verankerung und Gastronomie als Erfolgsfaktoren. SES-CEO Marcus Wild, der seit über zwanzig Jahren in der Shopping- und Immobilienbranche aktiv ist, kennt die Gründe für die Entwicklung: „Jedes unserer Center ist ein Unikat. Alle Center sind individuell auf die Bedürfnisse der Region ausgerichtet“, so Wild. Daneben gilt hervorragend gemachte Gastronomie als einer der Erfolgsfaktoren der Zukunft, um Amazon & Co. entgegenzuwirken. „Shopping-Center sind Treffpunkte für die Menschen in der Region. Im Online-Handel gibt es keine gastronomischen Angebote. Wir wissen um den Wert unserer Food-Destinationen und ich gehe davon aus, dass sich die Gastro-Flächen in unseren Centern von derzeit sechs bis sieben auf 13 bis 14% verdoppeln werden“, sagt Marcus Wild. Beispiele für hervorragend gemachte Gastronomie sind DIDIlicious und yaoyao im Europapark Salzburg.

SES legte auch in den Nachbarländern zu. Auch in den Nachbarländern ist das Geschäftsjahr 2016 erfreulich verlaufen: Insgesamt erwirtschafteten die Shops einen Brutto-Verkaufsumsatz von 1,02 Mrd. €. In Slowenien, wo SES mit vier Centern ebenso wie in Österreich Marktführer ist, wurde ein Umsatzplus von 2,8 % erreicht. In Italien blieb der Umsatz der SES-Shopping-Center minimal unter dem Vorjahr (-0,5 %), in Ungarn wurde eine Steigerung von 5,8 % erreicht und in Tschechien ein Plus von 3,4 %. In Kroatien ist SES bereits Eigentümer einzelner Immobilien, die Entwicklung von Malls ist in Vorbereitung.

Zehn Jahre SES. 2017 ist für SES ein Jubiläumsjahr: Vor zehn Jahren wurde die SES Spar European Shopping Centers GmbH als eigenständige Konzerneinheit der SPAR Österreich-Gruppe gegründet. Grund zum Feiern gibt es auch aufgrund wichtiger Branchen-Award-Nominierungen: Unter anderem ist SES 2017 auf der Shortlist der prestigeträchtigen Global RLI Awards. In der Kategorie „RLI Developer of the year“ ist SES eines der vier nominierten Unternehmen. Vergeben wird der Preis im Mai in Dubai.

Expansionskurs. In Österreich steht neben der Erweiterung von Huma Eleven in Wien auch der Baustart des Seepark-Quartiers der aspern Seestadt Wien auf dem Programm. In Lienz (Osttirol) plant SES ein neues Shopping-Quartier, Baubeginn ist 2018 geplant. Auf Eis liegt hingegen das Projekt der Seestadt Bregenz, an dem auch die SES beteiligt war. Bekanntlich hat man sich im Betreiberkonsortium vor wenigen Wochen dazu entschlossen, das bestehende Projekt nicht weiterzuverfolgen. Auch in den Nachbarländern bleibt SES auf Wachstumskurs: Center-Projekte in Bozen (Italien) und Ljubljana-Šiška (Slowenien) sind in der Pipeline.

www.ses-european.com









stats