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Deliveroo bringt jetzt auch Promille

Ein Glas Rotwein zur Pizza, ein kühles Craft-Beer zum Thaifood, einen Cocktail zur späten Stunde – wer sich einen gemütlichen Abend mit geliefertem Essen machen will, muss jetzt nicht mal mehr die Getränke selbst einkaufen. Vorausgesetzt, er wohnt in London.

Dort hat nämlich der Lieferdienst Deliveroo jüngst Kooperationen mit Majestic Wines und diversen Brauereien wie etwa BrewDog geschlossen, um seine hungrigen Besteller künftig auch mit den passenden Begleitgetränken versorgen zu können.

Die Getränkehändler werden mit einem Tablet ausgestattet, mit dem sie die Bestellungen, die über die Deliveroo-App eingehen, bearbeiten können. Ausgeliefert werden soll innerhalb von zwanzig Minuten, so der hohe Anspruch.

Durch das größere Angebot lässt sich die bestehende Lieferlogistikkette besser ausnutzen und man hebt sich gleichzeitig von dem gerade erstarkenden Konkurrenten UberEats ab. Die Kunden dürften sich freuen – Marktbegleiter wie Londons Bevy könnte diese Entwicklung bekümmern, da Deliveroo damit eindeutig in ihren Gewässern fischt: Getränke, Tabakwaren und kleine Snacks zu später Stunde nach Hause zu liefern.

https://deliveroo.co.uk/


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