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Gastronomisch durch Budapest

Die Gastro-Szene in der ungarischen Hauptstadt befindet sich im Umbruch und bietet weitaus mehr als Gulasch und Gänsestopf-Leber. Sternerestaurants wie Onyx, Costes und Tanti haben sich einen Namen im internationalen Business gemacht –speziell nachdem der 34-jährige Koch Tamás Széll, Onyx, Mitte Mai den Europa-Entscheid des renommierten Wettbewerbs Bocuse d’Or gewonnen hat. Doch nicht nur im Premiumsegment überzeugt das gastronomische Angebot der Stadt.

Third-Wave-Cafés eröffnen, moderne Bistros gehen an den Start und selbst die Better-Burger- und Better-Hot-Dog-Wellen sind in Budapest präsent. Markthallen mit ihren gastronomischen Mietern avancieren, wie in vielen Metropolen, zu beliebten Treffpunkten. Nicht zu vergessen: Street-Food- und Gourmet-Festivals. Auch international tätige Gastro-Marken finden sich im Stadtbild zunehmend wieder

Zum City-Trip gehört in jedem Fall ein Besuch der Ruin-Bars – ehemalige Wohnhäuser, die mit teils sehr ungewöhnlicher Deko zu angesagten Ausgeh-Locations umfunktioniert wurden.

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