Eatsa

Gesundes Fast Food ohne Servicemitarbeiter

Ein Softwareentwickler hat kürzlich in San Francisco Eatsa vorgestellt, ein Fast-Food-Konzept, das ohne Mitarbeiter auskommt. Der Gast bestellt und bezahlt ein Menü am Tablet, das Essen steht dann in einem Auslagenfach bereit.

„Ich würde es nicht unbedingt Restaurant nennen. Es ist eher ein Food-Delivery-System“, erklärte der Gründer David Friedberg der New York Times. Es war nicht sein oberstes Ziel, ein Konzept ohne Mitarbeiter zu eröffnen. Im Vordergrund stand, Fast Food schneller, schmackhafter und günstiger zu offerieren.

Friedberg plant eine zügige Expansion. Ein Mitarbeiter soll künftig als Ansprechpartner in allen Filialen stehen.

Noch wird das Essen von Köchen zubereitet, doch sie erarbeiten Routinen, die man in Zukunft auch Robotern übertragen kann.

Auf die Teller kommt bei Eatsa Quinoa, ein glutenfreier und pflanzlicher Eiweißlieferant in verschiedensten Varianten als gesunde, kalorienarme und vegetarische Offerte. Für rund 7 $ pro Essen bekommt der Gast eine trendy Alternative zu Fleisch als Eiweißquelle.

Vor allem vor dem Hintergrund, dass in den USA die Diskussion um den Mindestlohn nicht abebbt, ist es wahrscheinlich, dass Systeme wie Eatsa mit geringem Personaleinsatz künftig gefragt sind. In San Francisco müssen ab 2018 pro Stunde 15 $ gezahlt werden.

www.eatsa.com


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