Starbucks

Kauft in Japan Partner heraus

Seit dem Start der Kaffeebarmarke in Japan 1995 ist das Unternehmen dort ein Joint Venture zwischen Starbucks und Lazaby League. Starbucks investiert jetzt 914 Mio. $, um den 60,5 %-Anteil des örtlichen Partners zu erwerben. Man hofft, den Deal bis Januar 2015 abgeschlossen zu haben.

Japan ist für Starbucks der zweitgrößte Markt weltweit – bezogen auf den Umsatz. Man zählt in dem Land aktuell 1.050 Cafés. Die Profitmarge gilt im System der Coffee Houses als die höchste global – trotz schwacher volkswirtschaftlicher Entwicklung.



Starbucks CEO Howard Schultz verspricht sich vom Buying out nicht nur höhere Gewinne für seine Aktiengesellschaft mit Sitz in Seattle. Er setzt vor allem auf weitere Wachstumschancen mit der neuen Multi-Channel-Strategie. Die Marke soll in Supermärkte und andere alternative Verkaufspunkte gebracht werden. Aktuell besitzt Starbucks in Japan erst kleine Marktanteile bei Canned Coffee und Ready-to-drink Produkten.

Die globalen Revenues der Unternehmung betrugen im letzten Geschäftsjahr 12,9 Mrd. $ - bei über 20.000 Units weltweit.

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