European Street Food Awards

Neuer Wettbewerb setzt auf Online-Votings

Jetzt im Mai soll es losgehen: Startschuss für die European Street Food Awards (ESFAs). Während des Sommers laufen Länder-Votings, im September folgt das Finale in Berlin.

Damit soll der wachsenden Street Food-Bewegung und -Relevanz Rechnung getragen werden, erklärt Initiator Richard Johnson. “Street food is taking over. And that’s because we are choosing to eat in different ways. Sometimes we don’t want a fixed starter-main-dessert-style menu any more – we want a bit of this and a bit of that. It’s flirty, low-commitment dining, and it’s why pop-ups and street food have become so popular. It’s a much nicer way to eat.”

Nationale Contests sind in Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Italien, Schweden, Frankreich und Großbritannien geplant. Die teilnehmenden Bewerber werden auf www.europeanstreetfood.com bekanntgegeben.

Die jeweiligen Landessieger plus einige von Branchenexperten ausgewählte Wild Cards wetteifern dann im Bite Club Berlin um den Titel des European Champion. Dies im Rahmen einer bunten Events, unter anderem mit Food-Seminaren, DJs und einer schwimmenden Bar.

Zum Voting ist jedermann eingeladen. Dies geschieht über die neue European St. Food App, die alsbald gestartet werden soll. Die App stellt die besten Street Food Player des Kontinents vor und zeigt per GPS, wer wo und wann anzutreffen ist. Dazu: Stories von Street Food-Journalisten. Und natürlich eine Voting-Anleitung.

Die ESFAs sind eine Initiative des Teams, das vor sieben Jahren die British Street Food Awards begründet hat. Auch hier entscheidet das Publikum - gemeinsam mit Sterneköchen.

“This new way of eating is all about coming together and sharing food,” sagt Johnson. “In a world like ours, that feels like a positive message right now.”

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