UK

Snackmarkt braucht mehr Innovation

Das rückläufige Snackgeschäft in Großbritannien braucht dringend einen Push, so die Marktforscher der NPD Group. Im letzten Jahr sind die Umsätze in dieser Disziplin um 3,6 % gefallen, während das Business mit den Hauptmahlzeiten schön gewachsen ist. „The snacking market requires innovation and diversity.“

Um den Verbraucher zu motivieren, in den klassischen Snack-Zeiten im Tagesablauf verstärkt zuzugreifen, müsse seitens der Anbieter in Produkt-Development investiert werden, so die Empfehlung. Es bedarf mehr attraktiver und preiswerter Angebote.

Insgesamt geben die Verbraucher Großbritanniens für Snacks im Außer-Haus-Markt jährlich 7,6 Mrd. £ aus – 52 % davon ist Frauen-Sache, 48 % Männer-Angelegenheiten.

Die Top-Snack-Items sind:
  • Kaffee (19%),
  • AfG-Getränke (13 %),
  • Sandwiches/Wraps (13 %),
  • Tee (10 %),
  • Schokolade (8 %) und
  • Burger (6 %).
Wie die Marktforscher betonen, ist die Snack-Nachfrage noch immer von den Wirtschaftskrisen der letzten 10 Jahre tangiert. Denn, wenn weniger Geld zur Verfügung steht, werden die Zwischendurch-Freuden reduziert.

www.npdgroup.co.uk

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