Seattle

Starbucks setzt auf kalten Kaffee

Der weltweit größte Kaffeebar-Player will vom Milliarden Dollar schweren Markt für kalte Kaffeegetränke profitieren. Starbucks erwartet, dass sich das Volumen dieser Kategorie in den nächsten drei Jahren verdoppeln wird. Starbucks hat deshalb vor wenigen Tagen eine neue Reihe an Kaffee- und Espresso-Produkten vorgestellt, welche die Grundlage der neuen Cold Bar bildet – als Teil der anhaltenden Investition in ‘Blended Beverages‘.
In den USA hat das Unternehmen in einigen Stores in der Heimatstadt Seattle das Sortiment um Nitro Cold Brew erweitert. Aufbauend auf dem landesweiten und sehr erfolgreichen Roll-out von Cold Brew Coffee in allen Eigenregie-geführten Standorten wurde die Range zudem um Vanilla Sweet Cream Cold Brew und Starbucks Doubleshot on Ice ausgebaut.

Im vierten Quartal 2015 berichtete Starbucks ein Plus von 20 % im gesamten Iced-Portfolio nach Einführung von Cold Brew. Im Spezialitäten-Laden Starbucks Reserve in Seattle bildet Nitro Cold Brew derzeit das am zweithäufigsten verkaufte Getränk.

Zum Kern des neuen Cold Bar-Menüs gehören in den USA und in Kanada:

•Cold Brew: Über 20 Stunden hinweg werden die Kaffeebohnen kalt extrahiert. Herauskommt ein ausbalancierter Cold Brew Coffee mit Citrus- und Schokoladennote.

•Cold Brew with Vanilla Sweet Cream: Cold Brew mit hausgemachter süßer Vanille-Cream.

•Nitro Cold Brew: Hierzu wird Cold Brew mit Stickstoff versetzt, was zu einer geschmeidigen und cremigen Konsistenz führt. Im Lauf des Sommers wird es den gezapften Nitro Cold Brew in Portland, New York, Chicago, Boston, Los Angeles und San Francisco geben.

•Starbucks Doubleshot on Ice: gekühlter Espresso mit Milch, leicht gesüßt.

•Caramel Iced Macchiato: Espresso mit Vanille-Sirup, Milch und Eis mit Karamell-Topping.

•Traditional Iced Coffee: leicht gesüßter Filterkaffee auf Eis serviert.


In Deutschland bietet Starbucks seit März dieses Jahres in allen rund 160 Coffee Houses Cold Brew an.

www.starbucks.com


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