Burger King | Marketing

Werbung für Gleichberechtigung

Burger King sponsert die Damen- und Herrenmannschaft des britischen Stevenage FC finanziell gleichermaßen.
Burger King
Burger King sponsert die Damen- und Herrenmannschaft des britischen Stevenage FC finanziell gleichermaßen.

Im vergangenen Jahr verkündete Burger King den Einstieg als Trikotsponsor beim britischen Fußballviertligisten Stevenage FC. Nun weitet die Marke ihre Sponsoringaktivität auf die Damenmannschaft des Vereins aus.

Burger King unterstützt laut eigener Aussage die Fußballerinnen des Vereins im gleichen finanziellen Rahmen und unter den selben Bedingungen wie die Herrenmannschaft. "Ziel  des Sponsorings ist nicht, um Titel zu spielen, sondern um ein starkes Signal für Gleichberechtigung in die Gesellschaft zu senden", heißt es aus dem Unternehmen. Noch immer seien ungerechte Karrierechancen und das Gender Pay Gap für viele Frauen allgegenwärtig, heißt es weiter.

"Wir sind davon überzeugt, dass Innovations- und Leistungskraft in Unternehmen und Gesellschaft von Vielfalt in all ihren Formen profitiert", so Cornelius Everke, Managing Director bei der Burger King Deutschland GmbH. "Denn  für uns darf die Frage ob King oder Queen nicht über Aufstiegschancen bestimmen – weder im Fußball noch im Alltag. Daher möchten wir mit #GreaterTogether auf das Thema geschlechtsunabhängige Gleichberechtigung aufmerksam machen."
Über Burger King
1954 gegründet, gilt Burger King heute als zweitgrößte Fast-Food-Hamburger-Kette der Welt. 18.200 Restaurants in 100 Ländern und US-Territorien zählen aktuell zur Kette. Fast 100 Prozent der BK-Restaurants werden von unabhängigen Franchisenehmern geführt. Viele Restaurants seien im Besitz von Familien, die seit Jahrzehnten im Geschäft sind, heißt es. Im aktuellen foodservice Top 100 Ranking der größten Gastronomie-Unternehmen in Deutschland steht Burger King an zweiter Stelle mit einem Netto-Umsatz 2019 von 985,0 Mio. Euro (geschätzt) und 750 Restaurants.

Mit dem Hashtag #GreaterTogether und einem Logowechsel zu Burger Queen auf den eigenen Social-Media-Kanälen will Burger King auf Geschlechtergerechtigkeit aufmerksam machen und ein Zeichen gegen die Ungleichbehandlung setzen.
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