Dänemark / Re-Start

Noma eröffnet als Wein- und Burgerbar

Burger statt Fine Dining. Das Noma in Kopenhagen eröffnet am Donnerstag mit einer ungewohnten Karte.
Ditte Isager
Burger statt Fine Dining. Das Noma in Kopenhagen eröffnet am Donnerstag mit einer ungewohnten Karte.

Zwei Michelin-Sterne trägt René Redzepis Noma in Kopenhagen, bereits viermal wurde das Noma als 'World's Best Restaurant' ausgezeichnet. Mit dem Ende des dänischen Gastro-Lockdowns in dieser Woche eröffnet die renommierte Adresse vorübergehend als Wein- und Burgerbar. 

Am Donnerstag, 21. Mai 2020, geht's wieder los im Noma. Statt Haute Cuisine zu Menüpreisen zwischen 200 und 300 Euro stehen zunächst zwei Burger auf der Karte: der Noma Cheeseburger und der Noma Veggieburger (je 125 Kronen/16,70 Euro im Take-away, 150 Kronen/20 Euro im Vor-Ort-Verzehr). In den nächsten Wochen werde es möglicherweise weitere saisonale Snacks geben, kündigt das Restaurant an. 

Um das Noma, wie man es kenne, wieder zu eröffnen, brauche man etwas mehr Zeit. "Da wir so lange geschlossen hatten, wird es Wochen dauern, bis unser Team die Küche wieder auf den Stand vor der Schließung gebracht hat", teilt das Noma mit. Ein offizielles Eröffnungsdatum für das Restaurant gibt es noch nicht. Man werde sich mit jenen Gästen in Verbindung setzen, die bis September eine bestehende Reservierung haben sowie mit jenen, die einen Gutschein erworben haben.


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