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Neun Pilot-Stores für "grünes" Store-Konzept

Mit einer Forschungseinrichtung und in neun Pilotstores will Starbucks im Großraum Phoenix, Arizona, klimafreundlichere Shop-Konzepte testen.
IMAGO / ZUMA Wire
Mit einer Forschungseinrichtung und in neun Pilotstores will Starbucks im Großraum Phoenix, Arizona, klimafreundlichere Shop-Konzepte testen.

Starbucks will grüner werden. Die US-amerikanische Kaffeekette plant, im Dezember in Partnerschaft mit der Arizona State University eine Forschungs- und Innovationseinrichtung zu eröffnen. Neun lizenzierte Starbucks-Filialen unter Aramark-Regie sollen als Piloten dienen, um klimafreundlichere Store-Konzepte zu testen.

Das Projekt soll Starbucks dabei helfen, sowohl beim Einrichtungskonzept als auch im Getränke- und Speisenangebot klimafreundlicher zu agieren, einschließlich pflanzlicher Lebensmittel und Proteinquellen. An den vier Standorten der Arizona State University im Großraum Phoenix betreibt Contract Caterer Aramark neun lizenzierte Starbucks-Filialen. Dort sollen die Erkenntnisse und die aus der Forschung resultierenden Strategien getestet und evaluiert werden.

Zu den Tests in den Filialen gehören neue pflanzliche Lebensmittel- und Getränkeangebote, um den Ausstoß von klimabelastenden Emissionen zu reduzieren, Strategien zur Verbesserung von Recycling und Wiederverwendbarkeit von Materialien sowie neue Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Starbucks Chief Executive Kevin Johnson sagte: "Während wir uns kontinuierlich darauf konzentrieren, das Starbucks-Erlebnis zu verbessern, neue und aufregende Getränkeinnovationen einzuführen und das Kundenerlebnis sowohl im Laden als auch durch personalisierte digitale Beziehungen neu zu gestalten, fordern wir uns selbst ständig heraus, neue Wege zu finden, um mehr zurückzugeben, als wir einnehmen, und unsere Macht im großen Maßstab zu nutzen, um eine bessere Gesellschaft zu schaffen, in der wir alle leben."

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